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DIAKON HERBERT DERIS |
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Herbert Deris
Zeutern, Steinacker 21
Telefon: 07253-3980
Telefax: 07253-95229
Mobil: 0176-30497639
hderis@gmx.de |
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DER DIAKON |
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Liebe Gemeinde,
am 24. November 1996, dem Fest Christkönig, wurde ich durch Handauflegung von Herrn Weihbischof Dr. Paul Wehrle in der Pfarrkirche St. Alexander zu Rastatt zum Ständigen Diakon geweiht. Mein Weihespruch: „Auf Dein Wort hin will ich das Netz auswerfen!“ begleitet mich und prägt mein seelsorgerliches Handeln.
Oft schon war ich erstaunt und überrascht, wie sehr mich Gott bezüglich des Weihespruchs beim Wort nahm.
Bis August 2001 war ich Diakon in der Pfarrei St. Andreas Münzesheim, in welcher ich auch den katholischen Kirchenchor dirigierte. Seit September 2001 übe ich das Amt des Ständigen Diakons hier in der Seelsorgeeinheit Ubstadt aus. Meine Arbeit im Weinberg des Herrn macht mir bis heute viel Freude.
Die meisten Ständigen Diakone sind verheiratet und haben Familie. Ich bin seit 1974 mit meiner Frau Brigitte verheiratet, die sich ebenfalls in der Seelsorgeeinheit mit ihren Talenten einbringt. Wir haben zwei Kinder, Harriet und Raphael, die gemeinsam mit meiner Frau meine Arbeit als Diakon mittragen, wofür ich sehr dankbar bin.
Jeden Mittwoch trifft sich seit Februar 1990 hier in unserem Haus in Zeutern ein für alle offener Gebetskreis. Hier loben und preisen wir Gott, singen und beten, lesen in der Bibel und ermutigen und stärken einander.
In meinem Zivilberuf bin ich Lehrer am Wirtschaftsgymnasium in Heidelberg mit den Fächern Mathematik und Datenverarbeitung. Ferner habe ich einen Lehrauftrag an der Berufsakademie in Karlsruhe für Wirtschaftsmathematik und Statistik.
Es ist mir ein Anliegen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, besonders bei Glaubensfragen, Glaubenszweifel und Glaubensnöte.
Gerne informiere ich Sie bei Interesse über die einzelnen Ausbildungsschritte zum Diakon mit Zivilberuf.
Nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.
Euer Diakon Herbert Deris
Weitere Informationen zum Amt des Diakons
Der Diakon (von griech. διάκονος diakonos = Diener, Knecht) bekleidet ein Amt innerhalb der katholischen Kirche, den Diakonat.
Die Diakone waren ursprünglich Gehilfen der Apostel zur Verwaltung des gemeinsamen Vermögens und zur Leitung der gemeinsamen Mahlzeiten (und wohl damit verbunden auch der Eucharistie) bei den ältesten Christen.
Der „Ständige Diakonat“ wurde im Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) wieder errichtet (vgl. Lumen Gentium, Kapitel 3, Absatz 29).
Ständige Diakone können ihren Dienst sowohl hauptberuflich als auch nebenberuflich, d.h. ehrenamtlich neben ihrem Zivilberuf ausüben.
Der Diakon ist in der katholischen Kirche innerhalb der dreigliedrigen Gestalt des geistlichen Weiheamtes (Diakon - Priester - Bischof) direkt dem Bischof zugeordnet.
Seine Aufgaben erstrecken sich auf die Diakonie (der Dienst der Nächstenliebe), die Verkündigung (Martyria, Zeugnis) und Gottesdienst (Leiturgia, Liturgie).
Dies bedeutet konkret:
• Diakone helfen mit in der Seelsorge der Gemeinden, sie wenden sich denen zu, die am Rand der Gesellschaft leben, besuchen Alte, Kranke, Behinderte und Gefangene, begleiten Sterbende, kümmern sich um Asylanten, Aussiedler und Menschen in besonderen Lebenskrisen.
• Sie predigen im Gottesdienst, können an den Schulen Religionsunterricht erteilen, führen Glaubensgespräche, leiten Bibelkreise und bereiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Empfang der Sakramente vor.
• Sie assistieren dem Priester in der Eucharistiefeier, spenden die Taufe, halten Beerdigungen und Trauungen, feiern Wortgottesdienste und Andachten, halten Segnungsfeiern und bringen Alten und Kranken die heilige Kommunion.
Diakone in der frühen Kirche:
Hl. Stephanus (geboren ca. 1 n. Chr. gestorben ca. 36/ 40 n. Chr.) der ursprünglich hellenistische Jude gehörte nach der Überlieferung zu den sieben Diakonen in der Urgemeinde Jerusalem (Apg 6, 1-6). Die Diakone wurden von den Aposteln durch Handauflegung geweiht und dazu berufen, diese bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Er ist als erster Märtyrer in die Geschichte eingegangen. Seit 560 n. Chr. sind seine Gebeine in der Krypta von San Lorenzo fuori le mura in Rom neben denen des römischen Archidiakons Laurentius bestattet.
Fest: 26. Dezember.
Hl. Laurentius war römischer Stadtdiakon und ist zusammen mit Papst Sixtus II während der Christenverfolgung als Märtyrer 258 gestorben. Er liegt in einer der ältesten Stadtkirchen (St. Laurentius) in Rom begraben. Gedenktag: 10. August.
Linkliste:
www.ordinariat-freiburg.de
www.ipb-freiburg.de
www.diakone.de
berufung.erzbistum-freiburg.de
www.berufung-augsburg.de
www.orthodoxie.net
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