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ALTENWERK |
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Leitungsteam
Rosemarie Mannherz
Industriestraße 22
Telefon 07253-3633
Angelika Hasenfus Ebene 15 Telefon 07253-31333
Das Altenwerk trifft sich regelmäßig
im Pfarrzentrum Zeutern Aue 2/a.
Wenn Sie Interesse haben
rufen Sie das Leitungsteam an
oder kommen Sie einfach.
Sie sind herzlich willkommen!
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PFARRZENTRUM ZEUTERN AUE 2/A |
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Hausmeisterin: Beate Sturm
Telefon: 07253-846329
Wenn Sie das Pfarrzentrum Zeutern mieten möchten, z.B. für eine Familienfeier, dann setzen Sie sich bitte mit Frau Sturm in Verbindung. |
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KIRCHENCHOR ZEUTERN |
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Vorstand: Helmut Dutzi
Blumenstraße 44
Telefon: 07253-1399
Dirigent: Roland Schnürer
Singstunde ist jeden Donnerstag von 19:30 - 21:00 Uhr im Alten Rathaus
Mehr Infos hier |
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MESNERIN |
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Susanne Hirsch
Falltorstraße 12
Telefon: 07253-6405 |
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CARITAS UND SOZIALES |
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Brauchen Sie Hilfe?
Nehmen Sie Kontakt auf mit
Alois Knaus
Telefon: 07253-6474 |
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MINISTRANTEN |
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Christina Geiß
Telefon: 07253-6454
Ramona Rothermel
Telefon: 07253-6370
Dominique Wiegand
Telefon: 07253-25811
Auch Du bist bei unseren Ministranten
herzlich willkommen!
Rufe einfach an!
Mehr Infos hier |
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KJG Zeutern |
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Junge Christen aus Zeutern schließen sich in der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) zusammen.
Auch Du bist herzlich willkommen! Rufe einfach an bei:
Tabea Bischoff
Telefon: 07253-31104
Dominique Wiegand
Telefon: 07253-25811
Sarah Förderer
Telefon: 07253-3614
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PFARRGEMEINDE ST. MARTIN ZEUTERN |
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Die katholische Pfarrgemeinde St. Martin liegt in dem Kraichgauort Zeutern, einem Ortsteil der Gemeinde Ubstadt-Weiher.
Seit dem 1. April 2000 bildet St. Martin Zeutern gemeinsam mit St. Andreas Ubstadt und St. Marcellus Stettfeld die Seelsorgeeinheit Ubstadt.
Mittelpunkt für die ca. 1680 Christen von St. Martin ist ihre Pfarrkirche.
Sie wurde 1965 eingeweiht und
bietet 700 Gläubigen Platz.
Kirchenpatron ist der Hl. Martin.
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AUS DER PFARRGEMEINDE |
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Rosenkranzgebet
Die Gebetszeiten sind auf dem Aushang im Schaukasten nachzulesen
Stille Anbetung in der Pfarrkirche
Montag, Dienstag, Mittwoch von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr
Aktuelles aus der Pfarrgemeinde erfahren Sie hier!
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DIE PFARRKIRCHE |
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Die Vorgeschichte
Um 1955 war die Jahrhunderte alte St. Martinskirche längst zu klein geworden. Man machte sich ernsthafte Gedanken über eine umfangreiche Renovation und deren Finanzierung, da kam die Nachricht von einer großzügigen Spende eines ehemaligen Zeuterner Bürgers. In einer testamentarischen Stiftung legte der nach Amerika ausgewanderte Karl Schmitt den Grundstein für den Bau eines neuen Gotteshauses. Damit war die Pfarrgemeinde ihrer Sorgen um die Beschaffung der finanziellen Mittel enthoben.
Die im Jahre 1959 begonnene Planung lag in den Händen des Erzbischöflichen Bauamtes in Heidelberg. Fünf Jahre später konnte Erzbischof Dr. Hermann Schäufele die neue St. Martinskirche einweihen.
Das äußere Erscheinungsbild
Entstanden war eine Saalkirche, gemauert aus Tuffstein. Der beinahe quadratische Grundriss der Kirche hat ein Ausmaß von 28 auf 30 Meter. Das Kupferdach ist ein weiteres markantes Merkmal. Vor der Kirche liegt das Atrium, das stark an die Vorhöfe alter Tempel erinnert. Der vom eigentlichen Kirchengebäude abgesetzte Campanile begrenzt das Atrium und hat eine Höhe von 34,5 m.
Das Kircheninnere
Drei kupferbeschlagene Türen führen in das Innere des Gotteshauses. Hier finden rund 700 Gläubige Platz. Auffällig ist eine nüchterne Gradlinigkeit der Innenarchitektur. Außerdem ist der Innenraum des Gotteshauses in zwei Arten Naturstein gemauert, was diese Schlichtheit unterstreicht.
Das in „Putz-Fresko“ gearbeitete Altarbild zeigt Christ König als Welten-
herrscher, umgeben von einer Engelschar. Unter dem thronenden Herrscher verkünden die vier Evangelisten das Wort Gottes. Die sinnbildliche Darstellung des Lebensbaumes auf der einen und der Stadt Gottes auf der anderen Seite vervollständigt das den Kirchenraum beherrschende und alles überstrahlende Altarbild. mehr dazu hier!
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SCHUTZPATRON DER PFARRGEMEINDE |
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Martin von Tours, geboren um 316 / 317, war der Legende nach um das Jahr 334 als Soldat in Amiens stationiert.
An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel - damals kaum mehr als eine rechteckige Decke - trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen.
In der folgenden Nacht sei ihm dann im Traum Christus erschienen, bekleidet mit dem halben Mantel, den er dem Bettler gab.
Dargestellt wird der Hl. Martin immer mit Pferd und Bettler, wie er mit seinem Schwert den Mantel teilt.
Das Patrozinium wird am
11. November gefeiert. |
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Der Hl. St. Martin, Bildhauerarbeit, neben
dem Kirchenportal |
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